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<title>Edith Kneifl</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Edith Kneifl</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><div style="height:0; line-height:0; max-height:0; width:100%;"></div>
<p><b>Edith Kneifl</b> (* <a href="1._Januar" title="1. Januar">1. Jänner</a> <a href="1954" title="1954">1954</a> in <a href="Wels_(Stadt)" title="Wels (Stadt)">Wels</a>, Oberösterreich) ist eine österreichische Schriftstellerin. Sie ist eine der erfolgreichsten <a href="Kriminalroman" title="Kriminalroman">Krimi</a>-Autorinnen Österreichs; ihre Romane wurden in mehrere Sprachen übersetzt.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Edith Kneifl verbrachte Kindheit und Jugend in <a href="Lenzing_an_der_Ager" title="Lenzing an der Ager">Lenzing an der Ager</a> in <a href="Ober%C3%B6sterreich" title="Oberösterreich">Oberösterreich</a>. Ihre Eltern waren Elisabeth Kneifl, in Essen unter dem Geburtsnamen Reddig geboren, und der österreichische Vater Rudolf Kneifl. Die Mutter war Volksschullehrerin, in den 1960er Jahren sozialistische Politikerin und danach Bibliothekarin. Vater Rudolf arbeitete als kaufmännischer Angestellter, später war er jahrelang sozialdemokratischer Bürgermeister in der Gemeinde Lenzing an der Ager.
</p><p>Nach dem Besuch des Gymnasiums in <a href="V%C3%B6cklabruck" title="Vöcklabruck">Vöcklabruck</a> studierte Edith Kneifl zwischen 1973 und 1980 an der <a href="Universit%C3%A4t_Wien" title="Universität Wien">Universität Wien</a> Psychologie und Ethnologie, wo sie 1980 zum Dr. phil. promovierte. Anschließend arbeitete sie in der interministeriellen Arbeitsgruppe zur Behandlung frauenspezifischer Angelegenheiten im Bereich des Unterrichtswesens mit (1981/82). Daneben engagierte sie sich bis 1983 als Organisatorin bei „Künstler für den Frieden“ und war als Journalistin im österreichischen Dokumentations- und Informationszentrum tätig (1982–1984). 1986 ließ sie sich in Wien nieder und publizierte bis zu ihrem ersten großen Erfolg – dem Kriminalroman <i>Zwischen zwei Nächten</i> – Kurzgeschichten in Anthologien.
</p><p>Bis zu ihrem 33. Lebensjahr war Edith Kneifl aktive Sportlerin. Sie spielte in der Österreichischen Staatsliga Tischtennis, war mehrfache Oberösterreichische Landesmeisterin und Mitglied des Österreichischen Nationalteams. Ihre Hobbys sind Lesen, Reisen und Segeln. Sie besitzt eine kleine Yacht <a href="Miss_Marple" title="Miss Marple">Miss Marple</a> (sic!), mit der sie häufiger in der Adria segelt. Edith Kneifl war in erster Ehe mit dem österreichischen Maler Rainer Wölzl verheiratet, ihr zweiter Ehemann war der Arzt Dr. Erwin Logar.
</p><p>Nach längeren Auslandsaufenthalten in Griechenland und den USA lebt und arbeitet Edith Kneifl seit 2012 in Wien als Psychoanalytikerin und freie Autorin. Sie ist Mitglied der AIEP <i>(Asociacion International de Escritores Policiacos),</i><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> der <i><a href="Sisters_in_Crime" title="Sisters in Crime">Sisters in Crime</a></i> und der <i>Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur – <a href="Syndikat_(Autoren)" title="Syndikat (Autoren)">Das Syndikat</a></i>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<ul><li>1988 <a href="Theodor-K%C3%B6rner-Preis" title="Theodor-Körner-Preis">Theodor-Körner-Preis</a> für Literatur</li>
<li>1992 <a href="Friedrich-Glauser-Preis" title="Friedrich-Glauser-Preis">Friedrich-Glauser-Preis</a> (als erste Autorin, Kategorie Bester Roman) für <i>Zwischen zwei Nächten</i></li>
<li>2003 <a href="Romy_(Fernsehpreis)" class="mw-redirect" title="Romy (Fernsehpreis)">Romy</a> (Kategorie Bester Fernsehfilm) für <i><a href="Taxi_f%C3%BCr_eine_Leiche" title="Taxi für eine Leiche">Taxi für eine Leiche</a></i> nach ihrem Buch <i>Ende der Vorstellung</i></li>
<li>2018 <a href="Friedrich-Glauser-Preis#Glauser_Ehrenpreis_–_Auszeichnung_für_besondere_Verdienste" title="Friedrich-Glauser-Preis">Glauser Ehrenpreis – Auszeichnung für besondere Verdienste</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke">Werke</h2></div>
<p>Dr. Elena Agazzi, Professorin für deutsche Literatur am germanistischen Institut der Universität Bergamo, analysiert in einer wissenschaftlichen Betrachtung<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> die Auffälligkeiten in Edith Kneifls Romanen und Stories:
</p>
<ul><li>„...Später habe ich aus reinem Vergnügen alle Romane von Edith Kneifl gelesen und entdeckt, dass sich in ihren Geschichten eigentlich kein Leitfaden ausmachen lässt, der das für sie Typische aufzeigen könnte, dass es sich aber dennoch bei ihr um einen unverwechselbaren Stil handelt. Michael Horvath<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und andere Kritiker und Journalisten haben sie als eine österreichische Thrillerautorin von internationalem Format bezeichnet. Anders als bei den traditionellen Detektivgeschichten gibt es bei Edith Kneifl keine feste Hauptfigur und auch keine wiederkehrende Kulisse. Das wäre nicht weiter verwirrend, wenn man am Ende der Lektüre zumindest die Sicherheit hätte, das Böse aus dem eigenen Horizont vertrieben zu haben und auf eine bessere Welt in der Zukunft hoffen zu können. Der Ausgang von Kneifls Geschichten hinterlässt leider einen bitteren Nachgeschmack. 'Rache ohne Freude' könnte das Motto zu ihren Stories sein. ...“</li></ul>
<ul><li>„...Das Problem der Hauptfiguren in Kneifls Geschichten: Sie sind Besserwisser, sie leiden unter einer sehr antiken Krankheit, die '<a href="Hybris" title="Hybris">Hybris</a>' heißt. Kneifl schildert sehr oft - wie z. B. im 1997 entstandenen Roman, 'Ende der Vorstellung' - die wackelige Psychologie emanzipierter Frauen, die glauben, sie könnten ohne jede andere Hilfe - inklusive jener der Polizei - die Wahrheit entdecken und alleine den Verbrecher strafen. ...“</li></ul>
<ul><li>„...Es gibt … immer einen guten Grund zu töten und wenn gerade der unberechtigte Mord nicht nur ein Alibi für die Spurensucherei von jemand bildet - wie die Erwürgung Ginas in 'Triestiner Morgen' (1995) - bekommt man am Ende von Kneifls Erzählung überzeugend erklärt, warum es besser war, dass man das Opfer tot und nicht lebendig kennengelernt hat. ...“</li></ul>
<ul><li>„...Kneifl sprengt mögliche Vorbilder der Tradition des Detektiv - Romans und der Krimigeschichte, indem sie ihre Leser nicht zu einer bürgerlichen Anerkennung der verdienstvollen Rolle der Polizei zwingt, ihnen aber auch nicht mit der Gefangennahme des Verbrechers eine Gratifikation gewähren will. Mir scheint vielmehr, dass bei Kneifl die Auseinandersetzung zwischen Männerwelt und Frauenwelt zentral bleibt, indem sie immer wieder den Männern vorwirft, im distanzierten Verhältnis zu Frauen ihr Leben fortzusetzen und sie meistens alleine zu lassen. ...“</li></ul>
<ul><li>„...In Anlehnung an Hitchcocks Überlegungen zum Unterschied zwischen 'suspense' und 'surprise' - Effekte, lässt sich sagen, dass Kneifl immer vor der Bombe unter dem Tisch zweier Gesprächspartner warnt, bevor sie überhaupt zum Explodieren kommt; ein 'surprise' - Effekt wäre, einfach die Bombe explodieren zu lassen und erst dann die Toten zu zählen. ...“</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kriminalromane">Kriminalromane</h3></div>
<ul><li>1991 <i>Zwischen zwei Nächten</i>. Wiener Frauenverlag, Wien</li>
<li>1993 <i>In der Stille des Tages</i>. Heyne, München</li>
<li>1995 <i>Triestiner Morgen</i>. Haffmans bei Heyne, München</li>
<li>1997 <i>Ende der Vorstellung</i>. Hoffmann und Campe, Hamburg</li>
<li>1999 <i>Allein in der Nacht</i>. Diana, München</li>
<li>2001 <i>Auf den ersten Blick</i>. Diana, München</li>
<li>2002 <i>Pastete mit Hautgout</i>.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Europa, Hamburg</li>
<li>2004 <i>Kinder der Medusa</i>. Ullstein, München</li>
<li>2007 <i>Der Tod ist eine Wienerin</i>. Edition Nautilus (Kaliber 64), Hamburg</li>
<li>2007 <i>Geheimes Venedig</i>.<sup id="cite_ref-genussvoll_a_6-0" class="reference"><a href="#cite_note-genussvoll_a-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Lichtblick, Salzburg</li>
<li>2008 <i>Geheimes Salzburg</i>.<sup id="cite_ref-genussvoll_a_6-1" class="reference"><a href="#cite_note-genussvoll_a-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Lichtblick, Salzburg</li>
<li>2008 <i>Geheimes Florenz & Chianti Classico</i>.<sup id="cite_ref-genussvoll_a_6-2" class="reference"><a href="#cite_note-genussvoll_a-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Lichtblick, Salzburg</li>
<li>2009 <i>Glücklich, wer vergisst</i>. Haymon, Innsbruck</li>
<li>2009 <i>Schön tot</i>. Haymon, Innsbruck</li>
<li>2011 <i>Stadt der Schmerzen</i>. Haymon, Innsbruck</li>
<li>2012 <i>Der Tod fährt Riesenrad</i>.<sup id="cite_ref-historisch_a_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-historisch_a-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Haymon, Innsbruck</li>
<li>2012 <i>Blutiger Sand</i>. Haymon, Innsbruck</li>
<li>2013 <i>Die Tote von Schönbrunn</i>.<sup id="cite_ref-historisch_a_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-historisch_a-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Haymon, Innsbruck</li>
<li>2014 <i>Satans Braut</i> (gemeinsam mit <a href="Stefan_M._Gergely" title="Stefan M. Gergely">Stefan M. Gergely</a>). Haymon, Innsbruck</li>
<li>2015 <i>Totentanz im Stephansdom</i>.<sup id="cite_ref-historisch_a_7-2" class="reference"><a href="#cite_note-historisch_a-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Haymon, Innsbruck</li>
<li>2016 <i>Tot bist du mir lieber: die Drei vom Naschmarkt ermitteln.</i> Haymon, Innsbruck, ISBN 978-3-7099-7256-4.</li>
<li>2017 <i>Der Tod liebt die Oper.</i> Haymon, Innsbruck, ISBN 978-3-7099-7879-5.</li>
<li>2018 <i>Der Tod ist ein Wiener.</i> Haymon, Innsbruck, ISBN 978-3-7099-7901-3.</li>
<li>2020 <i>Wellengrab. Ein Griechenland-Krimi.</i> Haymon, Innsbruck, ISBN 978-3-7099-7924-2.</li>
<li>2021 <i>Dünenzorn. Ein Kanaren-Krimi. </i> Haymon, Innsbruck, ISBN 978-3-7099-7925-9.</li>
<li>2023 <i>Klippensturz. Ein Istrien-Krimi.</i> Haymon, Innsbruck, ISBN 978-3-7099-7926-6.</li>
<li>2024 <i>Der Wolf auf meiner Couch. Ein Wien-Krimi.</i> Haymon, Innsbruck, ISBN 978-3-7099-7958-7.</li>
<li>2025 <i>Der unheimliche Patient. Ein Wien-Krimi.</i> Haymon, Innsbruck, ISBN 978-3-7099-7992-1.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kettenromane">Kettenromane</h3></div>
<ul><li>2000 <i>Gipfeltreffen</i>. Gemeinsam mit <a href="Doris_Gercke" title="Doris Gercke">Doris Gercke</a>, <a href="Ingrid_Noll" title="Ingrid Noll">Ingrid Noll</a>, <a href="Regula_Venske" title="Regula Venske">Regula Venske</a>, <a href="Frank_G%C3%B6hre" title="Frank Göhre">Frank Göhre</a>, <a href="Gisbert_Haefs" title="Gisbert Haefs">Gisbert Haefs</a>, <a href="Reinhard_Jahn_(Autor)" title="Reinhard Jahn (Autor)">Karr</a> & <a href="Walter_Wehner" title="Walter Wehner">Wehner</a>, <a href="Robert_H%C3%BCltner" title="Robert Hültner">Robert Hültner</a> und <a href="J%C3%BCrgen_Alberts" title="Jürgen Alberts">Jürgen Alberts</a>. Heyne, München</li>
<li>2005 <i>Hotel Terminus</i>. Gemeinsam mit Regula Venske, <a href="Silvia_Kaffke" title="Silvia Kaffke">Silvia Kaffke</a>, <a href="Reinhard_Jahn_(Autor)" title="Reinhard Jahn (Autor)">H. P. Karr</a>, <a href="Ralf_Kramp" title="Ralf Kramp">Ralf Kramp</a>, <a href="Christine_Lehmann" title="Christine Lehmann">Christine Lehmann</a>, <a href="Birgit_Lohmeyer" title="Birgit Lohmeyer">Birgit H. Hölscher</a>, <a href="Horst_Eckert_(Autor)" title="Horst Eckert (Autor)">Horst Eckert</a>, <a href="Roger_M._Fiedler" class="mw-redirect" title="Roger M. Fiedler">Roger M. Fiedler</a>, <a href="Peter_Zeindler" title="Peter Zeindler">Peter Zeindler</a>, Jürgen Alberts und <a href="Walter_Wehner" title="Walter Wehner">Walter Wehner</a>. Aufbau, Berlin</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Krimianthologien">Krimianthologien</h3></div>
<ol><li>2011 <i>Tatort Kaffeehaus</i>. Falter, Wien.</li>
<li>2011 <i>Tatort Beisl</i>. Falter, Wien.</li>
<li>2012 <i>Tatort Prater</i>. Falter, Wien.</li>
<li>2012 <i>Tatort Friedhof</i>. Falter, Wien.</li>
<li>2013 <i>Tatort Würstelstand</i>. Falter, Wien.</li>
<li>2013 <i>Tatort Rathaus</i>. Falter, Wien.</li>
<li>2014 <i>Tatort Heuriger</i>. Falter, Wien.</li>
<li>2014 <i>Tatort Schönbrunn</i>. Falter, Wien.</li>
<li>2015 <i>Tatort Naschmarkt</i>. Falter, Wien.</li>
<li>2015 <i>Tatort Burgtheater</i>. Falter, Wien.</li>
<li>2016 <i>Tatort Hofburg</i>. Falter, Wien.</li>
<li>2016 <i>Tatort Gemeindebau</i>. Falter, Wien.</li>
<li>2017 <i>Tatort Hauptstadt</i>. Falter, Wien.</li></ol>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Frauenkrimianthologien">Frauenkrimianthologien</h3></div>
<ul><li>2004 <i>Tatort Wien</i>. Hrsg. Edith Kneifl. Milena, Wien</li>
<li>2006 <i>Mörderisch unterwegs</i>. Hrsg. Edith Kneifl. Milena, Wien</li>
<li>2008 <i>Gnadenlos</i>. (21 Storys). Milena, Wien</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kriminalerzählungen"><span id="Kriminalerz.C3.A4hlungen"></span>Kriminalerzählungen</h3></div>
<ul><li>1987 <i>Tschik</i>. In: <i>Im kleinen Kreis</i>. Wiener Frauenverlag, Wien</li>
<li>1988 <i>Das Haus am Fluß</i>. In: <i>Mordslust</i>. Westarp, Essen</li>
<li>1992 <i>Das blühende Leben</i>. In: <i>Mit Zorn, Charme & Methode</i>. Fischer, Frankfurt/M.</li>
<li>1993 <i>Schuhe von Valentino</i>. In: <i>Der Mörder bläst die Kerzen aus</i>. Grafit, Dortmund</li>
<li>1993 <i>Das letzte Abendmahl</i>. In: <i>Der Mörder ist immer der Gärtner</i>. Grafit, Dortmund</li>
<li>1993 <i>Alle Jahre wieder</i>. In: <i>Der Mörder packt die Rute aus</i>. Grafit, Dortmund</li>
<li>1993 <i>Digital</i>. In: <i>Der Riß im Himmel</i>. Suhrkamp, Frankfurt/M.</li>
<li>1994 <i>Maria Theresia – ein Stilleben</i>. In: <i>Da werden Weiber zu Hyänen</i>. dtv, München</li>
<li>1994 <i>Die Audienz</i>. In: <i>Mord vor Ort</i>. Verlag für Gesellschaftskritik, Wien</li>
<li>1994 <i>Eichenlaub</i>. In: <i> Haffmans Krimi Jahresband 1994</i>. Haffmans bei Heyne, München</li>
<li>1994 <i>Felix</i>. In: <i>...still und starr ruht der See</i>. Fischer, Frankfurt/M.</li>
<li>1994 <i>Plädoyer für Übergrößen...</i>. In: <i>Die Wahrheit über Dagobert</i>. Argon, Berlin</li>
<li>1995 <i>Die Audienz</i>. In: <i> Haffmans Krimi Jahresband 1995</i>. Haffmans bei Heyne, München</li>
<li>1995 <i>Mutter Donau</i>. In: <i>Blut in der Bassena</i>. dtv, München</li>
<li>1995 <i>Nachtschwärmer</i>. In: <i>Süßer die Schüsse nie klingen</i>. Heyne, München</li>
<li>1996 <i>Belinda</i>. In: <i>Der Mörder würgt den Motor ab</i>. Grafit, Dortmund</li>
<li>1996 <i>Royal Hawaiian Motel</i>. In: <i>Haffmans Krimi Jahresband 1996</i>. Haffmans bei Heyne, München</li>
<li>1996 <i>Kurzes Gastspiel</i>. In: <i>Mord light</i>. Berlin Verlag, Berlin</li>
<li>1997 <i>Au revoir</i>. In: <i>Haffmans Krimi Jahresband 1997</i>. Haffmans bei Heyne, München</li>
<li>1999 <i>Siesta</i>. In: <i>Magie des Augenblicks</i>. Heyne, München</li>
<li>1999 <i>Die Geliebte</i>. In: <i>Wilde Weiber küssen besser</i>. Knaur, München</li>
<li>1999 <i>Gänsehäufl</i>. In: <i>Ferienlesebuch</i>. Heyne, München</li>
<li>2000 <i>Pizza Capricorno</i>. In: <i>Kaltblütige Steinböcke</i>. Eichborn, Frankfurt/M.</li>
<li>2002 <i>Kunststücke</i>. In: <i>Die 7 Todsünden</i>. Heyne, München</li>
<li>2002 <i>Der Leichenfischer von Rünthe</i>. In: <i>Mord am Hellweg</i>. Grafit, Dortmund</li>
<li>2003 <i>Straße der Männer</i>. In: <i>Mords-Lüste</i>. Scherz, Frankfurt/M.</li>
<li>2003 <i>Festmahl</i>. In: <i>Mordsjubiläum</i>. Scherz, Frankfurt/M.</li>
<li>2003 <i>Lasst uns froh und munter sein</i>. In: <i>Leise rieselt der Schnee...</i>. Ullstein, München</li>
<li>2004 <i>Festmahl</i>. In: <i>Tatort Wien</i>. Milena, Wien</li>
<li>2004 <i>Die schönen Toten von Kamen</i>. In: <i>Mehr Morde am Hellweg</i>. Grafit, Dortmund</li>
<li>2005 <i>Sankt Marx</i>. In: <i>Die Presse</i>. Wien, 31. Dezember 2005</li>
<li>2006 <i>Alte Liebe rostet nicht</i>. In: <i>Mörderisch unterwegs</i>. Milena, Wien</li>
<li>2007 <i>Grand Hotel</i>. In: <i>Hotels</i>. Edition Aramo, Wien</li>
<li>2008 <i>Mariahilf</i>. <i>Schöne Leich’ in Wien</i>. Hrsg. Angela Esser. Grafit, Dortmund</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Erzählungen"><span id="Erz.C3.A4hlungen"></span>Erzählungen</h3></div>
<ul><li>1988 <i>Eine Nacht in Paris</i>. In: <i>Orpheus würgt daran</i>. Wiener Frauenverlag, Wien</li>
<li>1988 <i>Game over</i>. In: <i>Domino mit Domina</i>. Wiener Frauenverlag, Wien</li>
<li>1988 <i>Vollmondnächte</i>. In: <i>Blass sei mein Gesicht</i>. Wiener Frauenverlag, Wien</li>
<li>1990 <i>Am Morgen danach</i>. In: <i>Drama Dreieck</i>. Wiener Frauenverlag, Wien</li>
<li>1991 <i>Frauenzimmer</i>. In: <i>Körperträume</i>. Heyne, München</li>
<li>1995 <i>Museum der Schatten</i>. In: <i>Ich + Ich sind zweierlei</i>. Edition aha, Wien</li>
<li>2001 <i>Teleworking</i>. In: <i>Macht Freiheit Staat</i>. Bawag-Anthologie, Ueberreuter, Wien</li>
<li>2001 <i>Asche der Erinnerung</i>. In: <i>Warum leben</i>. Hrsg. Regula Venske. Scherz, Bern u. a.</li>
<li>2005 <i>Jubiläums-Spar-Menu</i>. In: <i>Fest Essen</i>. Milena, Wien</li>
<li>2007 <i>Die lange Nacht der Schuhe</i>. In: <i>Schuhe</i>. Hrsg. Sylvia Treudl. Edition Aramo, Wien</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Essays/Aufsätze"><span id="Essays.2FAufs.C3.A4tze"></span>Essays/Aufsätze</h3></div>
<ul><li>1996 <i>Detektive der Seele</i>. In: Magazin <a href="Buchkultur_(Magazin)" title="Buchkultur (Magazin)">Buchkultur</a>, Wien, Nr. 39/1996, S. 19</li>
<li>1996 <i>Warum Hercule Poirot ledig ist</i>. In: <i>Süddeutsche Zeitung</i>, 23./24. November 1996</li>
<li>1997 <i>Tatort Couch</i>. In: <i>Das Mordsbuch</i>. Hrsg. Nina Schindler. Claassen, Hildesheim</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Kunstbücher"><span id="Kunstb.C3.BCcher"></span>Kunstbücher</h3></div>
<ul><li>1993 <i> Museum der Schatten</i>. Text: Edith Kneifl. Mit Lithografien von Rainer Wölzl. Edition Thurnhof, Horn/Niederösterreich.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Hörbücher"><span id="H.C3.B6rb.C3.BCcher"></span>Hörbücher</h3></div>
<ul><li>2007 <i>Der Tod ist eine Wienerin</i>. Gelesen von <a href="Monica_Bleibtreu" title="Monica Bleibtreu">Monica Bleibtreu</a>. Hörbuch Hamburg, Hamburg.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Verfilmungen">Verfilmungen</h3></div>
<ul><li>2002<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> <i>Ende der Vorstellung</i>. Filmtitel: <i><a href="Taxi_f%C3%BCr_eine_Leiche" title="Taxi für eine Leiche">Taxi für eine Leiche</a></i>. Regie: <a href="Wolfgang_Murnberger" title="Wolfgang Murnberger">Wolfgang Murnberger</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Drehbücher_für_Film/Fernsehen"><span id="Drehb.C3.BCcher_f.C3.BCr_Film.2FFernsehen"></span>Drehbücher für Film/Fernsehen</h3></div>
<ul><li>1999/2000 <i>Triestiner Morgen</i>. Gemeinsam mit Milian Dor</li>
<li>2000/2001 <i>Ende der Vorstellung</i>. Gemeinsam mit Wolfgang Murnberger</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise_und_Anmerkungen">Einzelnachweise und Anmerkungen</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Übersetzungen in das Französische, Griechische, Tschechische, Italienische, Spanische, Koreanische und Japanische</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Internationale Vereinigung der Kriminalschriftsteller; im englischen Sprachraum: <i>IACW</i> <i>(International Association of Crime Writers)</i></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl.: <i>Psychologie und Verbrechen. Der Begriff der 'schwarzen Seele' in Edith Kneifl’s Krimis</i>. In: Sandro M. Moraldo (Hrsg.): <i>Mord als kreativer Prozeß – Zum Kriminalroman der Gegenwart in Deutschland, Österreich und der Schweiz</i>. Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2005</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl.: Michael Horvath im Magazin <a href="Buchkultur_(Magazin)" title="Buchkultur (Magazin)">Buchkultur</a>. Wien, Nr. 39/1996, S. 17</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Gourmet Crime</i></span>
</li>
<li id="cite_note-genussvoll_a-6"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-genussvoll_a_6-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-genussvoll_a_6-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-genussvoll_a_6-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Tragen den Zusatztitel <i>Ein genussvoller Roman</i>. Lukullisch-kulinarische Krimis, Plots spielen in Hotels, Restaurants. Zahlreiche Rezepte zum Nachkochen. Illustriert, teilweise mit Fotos und Lageplänen</span>
</li>
<li id="cite_note-historisch_a-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-historisch_a_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-historisch_a_7-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-historisch_a_7-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Tragen den Zusatztitel <i>Ein historischer Wien-Krimi</i></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Die Erstausstrahlung erfolgte bei ORF 2 schon am 30. Oktober 2001</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&query=121297403">Literatur von und über Edith Kneifl</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.imdb.com/name/nm1603712/">Edith Kneifl</a> bei <a href="IMDb" title="IMDb">IMDb</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.kneifl.at">Offizielle Website von Edith Kneifl</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.krimiautoren.at/autoren/k/edith-kneifl/">Bio-Bibliografie bei krimiautorinnen.at</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.krimilexikon.de/kneifl.htm">Edith Kneifl im Lexikon der deutschen Krimi-Autoren</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://wieninternational.at/de/content/der-wien-krimi-boomt-de">„Der Wien-Krimi boomt“</a> Interview mit Edith Kneifl vom 11. Juli 2012 auf Wien International.at</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.stifter-haus.at/lib/publication_read.php?articleID=251">Eintrag zu Edith Kneifl von Silvana Steinbacher für die OÖ Literaturgeschichte des StifterHauses</a></li></ul>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
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Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/121297403">121297403</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no97047384">no97047384</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/59227547/">59227547</a></span> | </div>
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